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	<title>Neun Kelche</title>
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	<description>Neun Kelche</description>
	<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:20:46 +0000</pubDate>
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		<title>Front page</title>
				
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 12:12:18 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

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COMING SOON



Vanessa Disler, Mara Kirchberg, Ioanna Mitza, Thai May Nguyen, Indrė Rybakovaitė &#38;amp; Marina Stanimirović 

 


Interconnected Gestures
9. Mai – 28. Juni 2026







Eröffnung / Opening: 8. Mai 2026, 18 – 22 Uhr / May 8, 2026, 6 – 10 pm








Öffnungszeiten: Samstags, 15 – 19 Uhr und auf Anfrage /Opening hours: Saturdays, 3 – 7 pm and by appointment















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		<title>Information</title>
				
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 12:12:19 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

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		<description>Projektraum Neun Kelche



&#60;img width="5633" height="3755" width_o="5633" height_o="3755" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3698d803ddcdf646e77deccf91a18a1a01020ef8dcd94980bbd4bb4b49d5fc76/CollectiveNotes_guests_Schmick_Dittrich_3.jpg" data-mid="184492088" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3698d803ddcdf646e77deccf91a18a1a01020ef8dcd94980bbd4bb4b49d5fc76/CollectiveNotes_guests_Schmick_Dittrich_3.jpg" /&#62;Neun Kelche ist ein von Kira Dell und Laura Seidel kuratierter Projektraum am Pasedagplatz in Berlin-Weißensee. Im Mai 2024 kam die Künstlerin Neda Naujokaitė im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und als Assistenzkuratorin zum Team hinzu.
Seit Anfang 2021 finden hier lokale Künstler*innen einen Raum für Austausch und Begegnung. Das Programm wird aus der Nachbar*innenschaft heraus gestaltet und in Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene weiterentwickelt. Neun Kelche arbeitet hauptsächlich mit FLINTA*-Künstler*innen zusammen. In Solo- oder Duo-Ausstellungen entstehen ortsspezifische Installationen, die performativ oder mit Film/Video/Sound erweitert werden. 
Die kuratorische Arbeit von Kira Dell und Laura Seidel baut auf einer grundsätzlich machtkritischen und intersektionalen Perspektive auf. Thematisch fokussieren sie dabei insbesondere Utopien der planetarer Koexistenz menschlicher und nicht-menschlicher Agent*innen, Ideen von kollektiver Liebe, gesellschaftliche Perspektiven auf Elternschaft und die Handlungspotentiale von künstlerischen Materialien. Anstatt ein starres kuratorisches Programm vorzugeben, werden in einem kollaborativen Aushandlungsprozess und in vertieften Atelierbesuchen thematische Überschneidungen mit Künstler*innen gesucht und die Ausstellungen daraus gemeinsam entwickelt. Das Team von Neun Kelche setzt sich kritisch mit den Arbeitsstrukturen im Kunstbetrieb auseinander und der Ausgangspunkt der kuratorischen Arbeit ist stets eine transparente, im Voraus geklärte Finanzierung. Durch langfristige Zusammenarbeit mit Projektpartner*innen möchte Neun Kelche als Initiative schnelllebigen Arbeitsstrukturen entgegenwirken. 

KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Laura Seidel und Kira Dell sind Gründerinnen und Leiterinnen vom Projektraum Neun Kelche. Beide sind freiberuflich als Kuratorinnen und Kunstvermittlerinnen tätig, seit Anfang 2018 vorrangig als kollaboratives Duo.

Kira Dell ist Kuratorin, Autorin und Dozentin; Studium Kunst- und Bildgeschichte sowie Kulturanthropologie an der Universität Hamburg, Humboldt-Universität zu Berlin und EHESS, Paris. Seit 2010 tätig als freie Kunstvermittlerin, u. a. in den Deichtorhallen, Hamburg, in der Hamburger Kunsthalle und in der Deutsche Bank Kunsthalle, Berlin. Von September 2016 bis April 2021 war Kira Dell beim Goldrausch Künstlerinnenprojekt tätig, ab Juni 2018 in der Rolle der Projektkoordinatorin. Von 2022-2024 war sie Projektmanagerin bei Das NETTZ gGmbH, einer Vernetzungsstelle gegen Hassrede und Desinformation. Seit 2016 realisiert sie als freie Dozentin Seminare und Workshops an unterschiedlichen Kunsthochschulen und Bildungseinrichtungen, wie dem bbk Bildungswerk, Kreativ Kultur Berlin oder an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Zudem ist Kira Dell seit 2016 als freie Kuratorin tätig und betreibt gemeinsam mit Laura Seidel seit April 2021 den Projektraum Neun Kelche in Berlin-Weißensee. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf kollaborativem Kuratieren, planetaren Perspektiven, künstlerischen Arbeitsverhältnissen und Selbstentwürfen sowie feministischen und performativen Strategien in der zeitgenössischen Kunst. Kira Dell hat eine Tochter.

Laura Seidel ist Kuratorin und Kunstvermittlerin. Sie studierte Kulturanthropologie und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg und an der Freien Universität Berlin. Seit 2015 ist sie als freie Kunstvermittlerin tätig, u.a. in den KW Institute for Contemporary Art, Berlin, in der Julia Stoschek Collection, Berlin, und DAS MINSK, Potsdam. Von 2019 bis 2022 moderierte sie die monatliche Gesprächsreihe Shell we Talk? im Zentrum für Aktuelle Kunst, Berlin. Von 2017 bis 2019 verantwortete sie die Kommunikation und Textproduktion des Künstlerstudios Julius von Bismarck. Im Anschluss arbeitete sie von 2019 bis 2020 als direktoriale Assistenz und Supervisorin in der Julia Stoschek Collection Berlin. Sie kehrte 2022 zurück in das Studio Julius von Bismarck und leitet dieses seit 2023. Gemeinsam mit Kira Dell arbeitet Laura Seidel seit 2018 als kuratorisches Duo und setzt kollaborativ Ausstellungen an wechselnden Orten um. Seit April 2021 betreiben sie gemeinsam den Projektraum Neun Kelche in Berlin Weißensee. Zudem ist Laura Seidel seit 2020 Mitglied und Kuratorin des Kollektivs CCCCCOMA Berlin. In ihrer kuratorischen Praxis fokussiert Laura Seidel die Zusammenarbeit mit FLINTA Künstler:innen, Arbeitsstrukturen des Kunstbetriebs, planetare Perspektiven und intersektionale Ansätze in der zeitgenössischen Kunst.
TEAM
Künstlerin Neda Naujokaitė ist seit Mai 2024 Teil des Teams von Neun Kelche. Vorher absolvierte sie von Januar-April 2024 ein Praktikum bei uns. Sie ist hauptsächlich verantwortlich für die Bereiche Pressearbeit, Medienmanagement und Kommunikation. Von 2019 bis 2023 studierte sie an der Kunstakademie Vilnius und absolvierte 2021-22 einen Erasmus-Austausch am ArtEZ University of the Arts (BEAR-Programm) in den Niederlanden. Neda stellt ihre künstlerischen Arbeiten seit 2016 in verschiedenen Gruppenausstellungen und Projekten aus. 2023 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in der VDA Gallery Akademija. Im selben Jahr schloss sie ihr Studium mit einer Ausstellung Inside/Outside in der Galerie VARTAI ab. Neda ist Malerin, arbeitet aber auch mit Video und Sound. In ihrer Arbeit visualisiert sie statische und dynamische sowie innere und äußere Motive. Sie interessiert sich besonders dafür, wie bestimmte visuelle Fragmente, z. B. Reflexionen von Wolken auf der Oberfläche von Autos oder Nicht-Orte wie Straßen und Autobahnen, Erinnerungen an vergangene Orte hervorrufen können. Hierbei sind die Themen Ähnlichkeiten und Klassismus sowie das komplexe Zusammenspiel zwischen persönlichen und zwischenmenschlichen Erfahrungen der Fokus von Nedas Arbeit. Sie interessiert sich für Projekträume, die sich auf Gemeinschaft, Verbindung, Experiment und nicht-hierarchisches Arbeiten konzentrieren. Neda glaubt, dass Orte, die offen für verschiedene Austauschmöglichkeiten und eine empathisches Miteinander zwischen Künstler*innen und Kurator*innen von Bedeutung sind.


FOTOGRAFIE&#38;nbsp;
Dorothea Dittrich, Alena Schmick&#38;nbsp;


	
		
		
	
	
		
			
				
					
Gefördert durch Kultur Räume Berlin – Bündnis Raum für künstlerische Arbeit
der Freien Szene.

&#60;img width="500" height="500" width_o="500" height_o="500" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d6e92b1160bdb5b4cf51fc7facdd16ef83e8dbe09cac6a3829dc6af4fccbb7f6/KRB_Logo_RGB_Logo_gefordert.jpg" data-mid="181437982" border="0" data-scale="28" src="https://freight.cargo.site/w/500/i/d6e92b1160bdb5b4cf51fc7facdd16ef83e8dbe09cac6a3829dc6af4fccbb7f6/KRB_Logo_RGB_Logo_gefordert.jpg" /&#62;
Gefördert durch die Basisförderung&#38;nbsp;für freie Projekträume und –initiativen im Bereich Bildende Kunst von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhang.&#38;nbsp;
&#60;img width="3544" height="591" width_o="3544" height_o="591" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d2d87b600764a22afb8ed2418544e8017ee3d12d0220b991143a898a7338b6cf/b_sen_kugz_logo_de_h_pt_4c.png" data-mid="213633447" border="0" data-scale="54" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d2d87b600764a22afb8ed2418544e8017ee3d12d0220b991143a898a7338b6cf/b_sen_kugz_logo_de_h_pt_4c.png" /&#62;

Der Projektraum Neun Kelche erhielt 2022 eine Infrastrukturförderung des FB Kunst und Kultur im Bezirksamt Pankow aus Mitteln des Bezirkskulturfonds des Landes Berlin.&#60;img width="1500" height="251" width_o="1500" height_o="251" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/143ca222f27cabc7767466efdf5c37478273fbff545d1579226e3eb4235950b5/ba_pa_afwuk_logo_h_rgb.png" data-mid="181438246" border="0" data-scale="53" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/143ca222f27cabc7767466efdf5c37478273fbff545d1579226e3eb4235950b5/ba_pa_afwuk_logo_h_rgb.png" /&#62;

Neun Kelche e.V,

	
		
		
	
	
		
			
				
					
						
Pasedagplatz 3-4 
(Zugang über “An der Industriebahn”)
13088 Berlin</description>
		
	</item>
		
		
	<item>
		<title>Barrierefreiheit</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/Barrierefreiheit</link>

		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 15:35:35 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

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		<description>&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;





















	

Barrierefreiheit


Adresse


 Die Adresse des
Projektraums ist Pasedagplatz 3-4,
13088 Berlin.


Der
Zugang erfolgt allerdings über die Straße „An der Industriebahn“. Sie erkennen
den Raum an den drei großen Schaufenstern und dem gelben 9K Sticker auf dem
Fenster.


Öffnungszeiten



Die
Ausstellung ist jeden Freitag von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, jedoch nur während laufender
Ausstellungen. Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie
auf Instagram @neunkelche oder auf www.neunkelche.de.
Sie können den Raum
kostenlos betreten.



Anfahrt



Von Von der
Tram- und Bushaltestelle Pasedagplatz gehen Sie um die Ecke des Gebäudes
(Straße “An der Industriebahn”). 

Nächste
Haltestellen



M12 Weißensee,
Pasedagplatz
M27 Weißensee,
Pasedagplatz
X54 S
Marzhan
156 Stadion Buschallee/Hansastr.



Route von der Tramhaltestelle (110 m vom Raum entfernt):

&#60;img width="693" height="646" width_o="693" height_o="646" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9ff84161e28a3af62d69ed4645b750ab2a9cc156954a2ecb2b01960ed6f1be8b/Tram-stop-route.jpg" data-mid="228990160" border="0" data-scale="59" src="https://freight.cargo.site/w/693/i/9ff84161e28a3af62d69ed4645b750ab2a9cc156954a2ecb2b01960ed6f1be8b/Tram-stop-route.jpg" /&#62;


















Route von der Bushaltestelle (110 m vom Raum entfernt):







&#60;img width="658" height="616" width_o="658" height_o="616" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a9bad8c5d4145eea5a10c1d5d5faf24f75186a123d7cca20a73f306d3db0eb59/Bus-stop.jpg" data-mid="228990159" border="0" data-scale="60" src="https://freight.cargo.site/w/658/i/a9bad8c5d4145eea5a10c1d5d5faf24f75186a123d7cca20a73f306d3db0eb59/Bus-stop.jpg" /&#62;
Parkplätze



Vor dem Projektraum gibt es mehrere Parkplätze,
allerdings sind sie stets begrenzt verfügbar.



Barrierefreiheit
für Rollstuhlfahrende



Der Raum
verfügt über einen ebenerdigen, schwellenlosen Eingang, der einen einfachen
Zugang für Rollstuhlnutzende ermöglicht.



Die
Raumaufteilung erlaubt eine einfache Bewegungsfreiheit im gesamten Bereich.



Toiletten
Vor Ort stehen einige
Toiletten zur Verfügung, allerdings gibt es derzeit keine vollständig
barrierefreie Toilette. Die nächstgelegene öffentlich zugängliche Toilette
befindet sich in der Große Seestraße 2, 13086 Berlin. (650 m vom Raum entfernt)



Zwei
barrierefreie Toiletten stehen außerdem im Motorwerk Berlin, An der
Industriebahn 12, 13088 Berlin, zur Verfügung. Die Bürozeiten sind von 9:00 bis
18:00 Uhr. Telefon: +49 30 609874760 &#124; E-Mail: info@motorwerk.de. (350 m vom Raum
entfernt)



Weitere
barrierefreie öffentliche Toiletten in Weißensee:



- &#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp; Berliner Allee 155, 13086
Berlin; (1.3 km vom Raum entfernt)



- &#38;nbsp;
&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp; Berliner
Allee 36, 13088 Berlin; (1,9 km vom Raum entfernt)



Weitere Informationen über barrierefreies Reisen in
Berlin finden Sie unter www.mobidat.net.&#38;nbsp;

Falls Sie weitere Fragen oder Anliegen haben,
können Sie uns gerne unter neunkelche@gmail.com kontaktieren. Wir beantworten
Ihre Fragen gerne und finden die beste Lösung für Ihren Besuch!


 





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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Presse</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/Presse</link>

		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 17:21:33 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://neunkelche.de/Presse</guid>

		<description>&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;





















	

Presse


KubaParis, 19.
February 2025, Featured exhibition, Bethan
Hughes and Dominique Hurth "To
want the world in a glass hat."






&#60;img width="1898" height="968" width_o="1898" height_o="968" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2fe33fc52aac49ae97ede560e1447284c51e60ee4ee4cbaed1ab7e1e8fbed786/Screenshot-2025-03-30-203319.png" data-mid="228991247" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2fe33fc52aac49ae97ede560e1447284c51e60ee4ee4cbaed1ab7e1e8fbed786/Screenshot-2025-03-30-203319.png" /&#62;

gallerytalk.net, 10.
September 2024, "Wohin während der Berlin Art Week 2024? Diese
Ausstellungen solltet ihr nicht verpassen" von Anna Meinecke



The Berliner, 2.
September 2024, "Berlin Art Week 2024: The essential shows" von
Duncan Ballantyne-Way



Condé Nast Traveller,
10. September 2024, "Berlin Art Week 2024: spannendsten Events" von Lea
Dlugosch



The Columbist, "Berlin
Art Week: What to See in 2024" von Eleonora Hristova



Berlin Art Link, 5.
September 2024, "Berlin Art Week: The Hit List 2024" von Anna Russ



Berlin Art Week, 12.
September 2024, "QUESTIONNAIRE — Theresa Weber"



KubaParis, 24. Oktober
2024, Featured exhibition, "Alle
Menschen Werden Brüder by Theresa Weber"

Berlin Art Link, 21.
Juni 2024, "Project Space Festival Reveals Berlin’s Changing Art Landscape"
von Fionn Adamian



gallerytalk.net, 10.
August 2023, "Kuscheln? Ja, bitte! "I know what to do" von Sunny
Pfalzer bei Neun Kelche" von Carolin Kralapp



&#60;img width="1022" height="966" width_o="1022" height_o="966" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/29b75e7a695a3e8b46c48920d4bccb1cd4d381c07913bdfcb11e0647e18e1df0/Screenshot-2025-03-30-203615.png" data-mid="228991254" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/29b75e7a695a3e8b46c48920d4bccb1cd4d381c07913bdfcb11e0647e18e1df0/Screenshot-2025-03-30-203615.png" /&#62;

Tagesspiegel, 20. Dezember
2023, Kultur in Berlin, "Kunstraum Neun Kelche 

 "Der Starkurator-Mythos
ist Quatsch"

" von Vanessa Oberin







Publications













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		<title>Spenden</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/Spenden</link>

		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 17:21:30 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://neunkelche.de/Spenden</guid>

		<description>Spenden









&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;





















	




 





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	<item>
		<title>Impressum</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/Impressum</link>

		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 08:11:18 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://neunkelche.de/Impressum</guid>

		<description>
	

ImpressumNeun Kelche e.V.Pasedagplatz 3-413088 Berlin prost@neunkelche.dewww.neunkelche.deVereinsvorsitzende: Laura Seidel Stellvertrende Vorsitzende: Kira Dell Nummer Vereinsregister: VR 39671 BTransparenzdatenbank Berlin: 
vr_039671
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.









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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Leman Sevda Darıcıoğlu</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/Leman-Sevda-Daricioglu</link>

		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:20:46 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://neunkelche.de/Leman-Sevda-Daricioglu</guid>

		<description>&#60;img width="3750" height="2500" width_o="3750" height_o="2500" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e568ca94ac5407c4fe8c03792c1a3656728352a39f1295f1b8ebc65875a02919/_DSC9311_2_low.jpg" data-mid="246970307" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e568ca94ac5407c4fe8c03792c1a3656728352a39f1295f1b8ebc65875a02919/_DSC9311_2_low.jpg" /&#62;


Resisting in Grief



Leman Sevda Darıcıoğlu




 


ERÖFFNUNG










21. März 2026, 18 – 21 Uhr


DURATIONAL PERFORMANCE

An Act of Accompaniment






Leman Sevda Darıcıoğlu
22. – 28. März 2026, täglich 12 – 18 Uhr


SOUND PERFORMANCE




III


Tuce Alba
29. März 2026, 16 Uhr.
 Dauer: 30 Min.





LAUFZEIT







22. März – 12. April 2026









GEÖFFNET




Mittwoch, 8. April 2026, 16 – 19 Uhr und Samstag, 11. April 2026, 15 – 18 Uhr sowie nach Vereinbarung



&#60;img width="3750" height="2500" width_o="3750" height_o="2500" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/572a7438dc1592acee3a6777c0200f5a51fc2c6b6d37155237c67505fb8269d0/_DSC9432_low.jpg" data-mid="246973292" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/572a7438dc1592acee3a6777c0200f5a51fc2c6b6d37155237c67505fb8269d0/_DSC9432_low.jpg" /&#62;


Welchem Leben wird Trauer zugestanden und welchen nicht? Die multidisziplinäre Praxis von Leman Sevda Darıcıoğlu setzt sich mit dieser Frage auseinander. Im Zentrum steht dabei, wie die Nekro- und Biopolitik in der Türkei bestimmt, welches menschliche Leben als entbehrlich behandelt wird – also wie politische Macht darüber verfügt, dass bestimmte Menschen leben dürfen oder sterben müssen. In ihrer künstlerischen Praxis untersucht Leman Verletzlichkeit, Widerstand sowie die Auswirkungen von Ausgrenzung und Gewalt auf das Leben und Sterben marginalisierter, insbesondere queerer Gemeinschaften. Ausgehend von den sogenannten Kimsesiz-Friedhöfen, deren Name sich aus dem Türkischen in etwa mit „diejenigen, die niemanden haben“ übersetzen lässt, richtet Leman den Blick auf die Politiken von Tod, Trauer, Widerstand und systematischer Auslöschung.

Kann kollektive Trauer eine Form des Widerstands sein? Und kann das Erinnern an Verlust zu einer Geste der Solidarität werden?








In der Mehrkanal-Videoarbeit From the Lines of Difference, die erstmals im Projektraum Neun Kelche gezeigt wird, nähert sich Leman dem Thema der staatlich sanktionierten Auslöschung in Friedhöfen durch die Perspektive des Widerstands: queere, feministische, geflüchtete und kurdische Bewegungen, die für die Rückforderung der Toten und das Recht kämpfen, sie in Würde zu betrauern
&#60;img width="3750" height="2500" width_o="3750" height_o="2500" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/40a1a6b419fc68fb7a79563cefb709c15b608647b7b2388fa966d91ac6fa8066/_DSC9468_low1.jpg" data-mid="246970553" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/40a1a6b419fc68fb7a79563cefb709c15b608647b7b2388fa966d91ac6fa8066/_DSC9468_low1.jpg" /&#62;





Doch welche Folgen hat es für eine Gesellschaft, wenn eine Gruppe von Menschen nicht nur im Leben, sondern auch im Tod marginalisiert wird?

Diesen schwerwiegenden ethischen und politischen Fragen widmet sich Leman Sevda Darıcıoğlu in der Durational Performance An Act of Accompaniment, die auf Traditionen kollektiver Trauer in Südwestasien Bezug nimmt. Über sieben Tage hinweg eröffnet der*die Künstler*in einen Dialog: Während der Performance wäscht Leman einen Stein, der stellvertretend für die vielen Leben steht, die auf ungerechte Weise zu Grabe getragen wurden.










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FOTOGRAFIE
Zeynep Fırat, 2026





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		<title>The desire for being many</title>
				
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:53:09 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

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The desire for being many

Rebekka Benzenberg, Ren Loren Britton, Yishay Garbasz, Oska Gutheil, Alexandra Ivanciu &#38;amp; Jolanta Nowaczyk, Jeanna Kolesova, Gosia Lehmann



ERÖFFNUNG25. Oktober 2025, 17–21 UhrMit einer performativen Bar von Alexandra Ivanciu und Jolanta Nowaczyk



AUFTAKTVERANSTALTUNG 
The desire for being many – Strategies of Weak ResistanceGespräch mit Ewa Majewska, Alexandra Ivanciu, Jolanta Nowaczyk, und Tarek Shukrallah, moderiert von Sandra Ho
In Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut 22. Oktober 2025, 18.30 Uhr
 Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 BerlinSprache: Englisch

LAUFZEIT






26. Oktober — 

 Dezember 20, 2025









GEÖFFNET

Freitags, 16 – 19 Uhr und auf Anfrage


 
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Die Ausstellung The desire for being many bringt von Oktober bis Dezember 2025 achtzehn Künstler*innen zusammen, um dem patriarchalen Backlash in der gegenwärtigen planetaren Gesellschaft von Berlin aus den Kampf anzusagen. Die künstlerischen Arbeiten werden über die Stadt verteilt in drei Räumen der Freien Szene ausgestellt: bei alpha nova &#38;amp; galerie futura in Berlin-Treptow, im Projektraum Solaris in Berlin-Kreuzberg und im Projektraum Neun Kelche in Berlin-Weißensee. Im Zentrum des Projekts steht die Frage: Welche Gegenstrategien können wir mit und durch künstlerische Produktion entwickeln? Der Titel beruht auf einem Zitat von Sibylle Peters in Ewa Majewskas Werk Feminist Anti-Fascism: Counterpublics of the Common (2021), das Ausgangspunkt unserer Recherche war. Ewa Majewska untersucht die Rolle von feministischen Bewegungen im Kampf gegen faschistische und autoritäre Strukturen. Sie befasst sich mit den theoretischen und praktischen Aspekten eines feministischen Antifaschismus und entwickelt ein Gegenmodell zur hegemonialen Männlichkeit. Zentral dabei ist die Idee der „counterpublics”, also Gegenöffentlichkeiten, die sich im Widerstand gegen das autoritäre Regime formieren. Diese bieten Räume für marginalisierte Gruppen, insbesondere für Frauen*, LGBTQIA+- und nicht-binäre Personen, um ihre Stimmen zu erheben.

























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Ausgehend von ihren vielfach transnational geprägten Erfahrungshintergründen sind die überwiegend in Berlin lebenden Künstler*innen Rebekka Benzenberg, Ren Loren Britton, Melo Börner, Yishay Garbasz, Oska Gutheil, Alexandra Ivanciu &#38;amp; Jolanta Nowaczyk, Jeanna Kolesova, Gosia Lehmann, Lillian Morrissey, Kaj Osteroth, Mila Panić, Marta Popivoda &#38;amp; Pary El-Qalqili, Alicja Rogalska &#38;amp; Ana de Almeida &#38;amp; Vanja Smiljanić und Maria Thrän eingeladen, dem allgegenwärtigen antifeministischen Backlash mit einem künstlerischen(-aktivistischen) Beitrag entgegenzutreten. So ergibt The desire for being many ein vielstimmiges, diverses Geflecht an Positionierungen und Positionen. Mittels Installationen, Video, Sound, Fotografie, Textil, Malerei, Zeichnung und Performance widmen sich die Künstler*innen in teils direkter, aktivistischer, teils in subtiler, spekulativer oder gar ironischer oder humoristischer Weise den vielschichtigen Facetten von rechts-reaktionären, neofaschistischen, patriarchalen und LGBTQIA+-feindlichen Prozessen und Politiken - sowohl im lokalen oder regionalen Umfeld als auch mit transnationalen Blickwinkeln. Dabei geht es nicht nur um eine Bestandsaufnahme der dramatischen Entwicklungen der letzten Jahre, sondern darum, im Sinne Ewa Majewskas, Gegenöffentlichkeiten zu schaffen und solidarische Bündnisse zu stärken, die als Ausgangspunkt dienen, um dem Backlash 2.0 den Kampf anzusagen. 

Von Ostdeutschland und Berlin ausgehend begegnet das Ausstellungsprojekt dem heutigen antifeministischen Backlash - wobei die geografischen Horizonte, durch die künstlerischen Positionen mit ihren transnationalen Bezügen, um ein Vielfaches weiter gesteckt sind. Dennoch ist dies nur ein Anfangspunkt. Um diesen&#38;nbsp; globalen Prozessen entgegenzutreten, gibt es noch viele weitere Stimmen, die in diesem Projekt (noch) fehlen. The desire for being many versteht sich daher als ein Anfang, als ein offenes, erweiterbares Vorhaben, das in zukünftigen Kapiteln fortgesetzt und diversifiziert werden soll.



&#38;nbsp;


Kuratorisches Statement von Kira Dell, Katharina Koch, Lillian Morrissey, Sylvia Sadzinski und Laura Seidel




Kuratorinnen: Kira Dell, Katharina Koch, Lillian Morrissey, Sylvia Sadzinski, Laura Seidel
Projektassistenz : Neda Naujokaitė


Presse: Wayra Schübel
 
Praktikantinnen: Claudia Cartiglia, Sára Székely



















Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen hier:
 www.thedesireforbeingmany.de

FOTOGRAFIE
 

	
		
		
	
	
		
			
				
					
						
Dorothea Dittrich, VG Bildkunst 2025



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Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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&#60;img width="810" height="196" width_o="810" height_o="196" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f492f28ab8cee8ba891dfec2000f5af2dcda0dc3b32885e5b63d561233a0ee85/unnamed-1.png" data-mid="240616849" border="0" data-scale="45" src="https://freight.cargo.site/w/810/i/f492f28ab8cee8ba891dfec2000f5af2dcda0dc3b32885e5b63d561233a0ee85/unnamed-1.png" /&#62;

Medienpartner



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		<title>Luiza Prado</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/Luiza-Prado</link>

		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 09:54:21 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

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Send Nudes (The Fall of Cyrene)Luiza Prado


 

ERÖFFNUNG









12. September 2025, 18 – 22 Uhr





PERFORMANCE



12. September 2025,&#38;nbsp;19 Uhr



Performance Cloud Erotics (Between the oracle of sweltering Jupiter and the sacred tomb of old Battus) von Luiza Prado und Luisa Rodriguez
Sprache: English

KÜNSTLERINNENGESPRÄCH

13. September 2025, 17 Uhr


Mit Luiza Prado und Kuratorin Lorena JuanSprache: English

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Fotografie: Mayra Wallraff



LAUFZEIT






13. September – 19. Oktober 2025







GEÖFFNET

Freitags, 14 – 19 Uhr und auf Anfrage

 



















Zur Berlin Art Week 2025 eröffnet Neun Kelche in Berlin-Weißensee Send Nudes (The Fall of Cyrene), eine Einzelausstellung von Luiza Prado. Die Ausstellung verwebt zwei Geschichten: das Verschwinden von Silphium – einer antiken, herzförmigen Pflanze, die als Verhütungsmittel und Aphrodisiakum genutzt wurde und das ♡-Symbol inspiriert haben soll – und das Ende einer Liebesbeziehung. Der Verlust einer Pflanzenart und das Verblassen von Intimität verschränken sich hier und machen die Verbindungen zwischen persönlichem Liebeskummer und kolonialer Ausbeutung, ökologischer Zerstörung und der Kommodifizierung von Begehren sichtbar.





	
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Im Zentrum des Projektraums steht ein Bett, das Besucher*innen zum “Bed Rotting” einlädt – einer kollektiven Hingabe zum Eskapismus, die als Fürsorge neu bewertet wird. Prados Bettwäsche vernäht Sexting-Nachrichten, Nudes und Ausschnitte aus der Umweltberichterstattung zu einer tastbaren Landkarte von Verlust, Verlangen und Überleben. Um das Bett herum abstrahiert Prado in großformatigen Malereien digitale Nacktbilder zu geisterhaften Kartografien – jede ein stilles Klagelied auf Liebe, Begehren und das Nachleben von Bildern.


FINISSAGE16. Oktober 2025, 18 — 21 Uhr

19 Uhr: Lesung von Monilola Ilupeju







FOTOGRAFIE
 

	
		
		
	
	
		
			
				
					
						
Dorothea Dittrich, VG Bildkunst 2025



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		<title>SOFAR SYMPHONY</title>
				
		<link>https://neunkelche.de/SOFAR-SYMPHONY</link>

		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 06:21:24 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Neun Kelche</dc:creator>

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SOFAR SYMPHONYAouefa Amoussouvi, Caitlin Berrigan, Memory Biwa &#38;amp; 
Robert Machiri, Tammy Langtry, Talya Lubinsky


Initiiert von Aouefa Amoussouvi und Talya Lubinsky


 

ERÖFFNUNG







19. Juli 2025, 18 – 22 Uhr



LAUFZEIT




20. Juli – 31. August 2025





GEÖFFNET

Freitags, 14 – 19 Uhr und auf Anfrage

 



















Der SOFAR-Kanal (Sound Fixing And Ranging – Schallfokussierung und-ortung) ist eine Schicht in den Tiefen
des Ozeans, in der sich Schallwellen

über weite Strecken mit minimalem Energieverlust ausbreiten. In dieser besonderen Umgebung aus niedrigen Temperaturen und hohem Druck
könnte Klang theoretisch unbegrenzt fortbestehen. Die Vibrationen,
ausgedehnt und gestreut, formen ein vielschichtiges Echo – eine sogenannte „SOFAR-Sinfonie“.



Die Ausstellung und ihre Aktivierungen greifen versunkene Geschichten
kolonialer Gewalt, Widerstand und
mehr-als-menschliche Handlung-

smächte auf – Kräfte, die sich nicht
auflösen, sondern beharrlich durch
Raum und Zeit wandern. Die versammelten Arbeiten verbinden Installationen mit klangbasierten Werken, die
sich auf die materielle Präsenz spezifischer Orte beziehen.



Amoussouvi lädt zu einem spekulativen Spaziergang durch Weißensee ein, in dem sich geologische, historische und spektrale Zeit verweben.
Berrigan arbeitet mit der Tiefsee als
Medium abgelagerter Sedimente und verknüpft materielle Metaphern von
Mineralkristallen, Indigo, aktivierter Kohlensäure und Muscheln. Biwa &#38;amp; Machiri präsentieren eine Soundarbeit, die Wasserkörper als erste Technologie begreift – als Träger*innen von
Erinnerung, Totems, Ritualen und Lebenswelten. Langtry &#38;amp; Lubinsky folgen
den Konturen eines Steinbruchs in Kapstadt und schaffen einen Raum, in
dem einer Stimmkomposition gelauscht werden kann.



Wasser – dicht und elastisch – ist ein*e kraftvolle*r Träger*in von Schall, insbesondere von tieffrequenten
Vibrationen, die über weite Streck-

en durch den SOFAR-Kanal reisen.
Wale nutzen diesen unterseeischen
Korridor, um über ganze Ozeanbecken hinweg zu kommunizieren. Auch militärische Kräfte machen sich seine Eigenschaften zur U-Boot-Ortung und Kriegsführung zunutze.

Die Werke laden das Publikum dazu ein, sich auf gebrochene Resonanzen einzustimmen – auf Echos dessen, was tief unter der schimmernden Oberfläche des Ozeans strömt und dennoch fortbesteht. In diesen Frequenzen liegen Ambivalenzen, vielschichtige Bedeutungen und das

Murmeln von Vorfahr*innen.


	
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ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNGEN

26. Juli 2025, 18 Uhr: Stone Tape Theory mit Tammy Langtry und Talya Lubinsky


8. August, 2025, 14 Uhr:&#38;nbsp;Archives Against Authority mit Mira Brunner 

17. August 2025, 14 — 17 Uhr: World-Making, Terraforming – Weißensee Expedition mit Dr. Aouefa Amoussouvi und Dr. Promona Sengupta

Link zur Registrierung / Register Link
FINISSAGE
 29. August 2025, 18 Uhr: One Thousand Three Hundred Eleven Diamonds mit Caitlin Berrigan





FOTOGRAFIE
 

	
		
		
	
	
		
			
				
					
						
Shoufay Derz

Caitlin Berrigan

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